Maurice Fauti HSG Hanauerland

Dritter Versuch – wieder nichts für die HSG Hanauerland

Ein standesgemäßer Heimsieg für den TuS Helmlingen und ein Abschiedsgeschenk für Trainer Thomas Schuppan vor eigenem Publikum.

Nach dem überraschenden Erfolg gegen den TV Ehingen musste die HSG Hanauerland beim TuS Helmlingen eine deutliche 30:44 (15:21) Niederlage einstecken. Es war die dritte Niederlage in Serie, damit zementierte die Reith-Sieben den vorletzten Tabellenplatz, der aber noch nicht den Abstieg aus der Südbadenliga bedeuten muss.

Die HU Freiburg bestätigte mittlerweile den Rückzug aus der Südbadenliga und die HSG Mimmenhausen/Mühlhofen stand bereits als erster Absteiger fest. Damit steht die HSG Hanauerland auf dem eventuellen Abstiegsplatz 3. Der Blick nach Steißlingen und Pforzheim bleibt interessant.

Doch zurück zum Spiel. Nur in den ersten zehn Minuten war die HSG Hanauerland ebenbürtig, dann drückte der TuS Helmlingen mit einer der besten Saisonleistung, so Trainer Thomas Schuppan, dem Spiel den Stempel auf. „Wir haben versucht, dagegen zu halten. Mehr war mit dem dezimierten Spielerkader leider nicht drin. Dazu kam die Verletzung von Clément Daul der nach zehn Minuten passen musste“, erklärte Jochen Reith. Bis zum 14:10 saß die HSG Hanauerland noch im Zug, beim 18:11 war man bereits an der Haltestelle ausgestiegen.

Nach dem Seitenwechsel beim 21:15 produzierte die HSG Hanauerland mit weiteren 15 Toren lediglich eine Dublette der ersten Halbzeit. Helmlingen legte dagegen noch eine Schippe auf und erzielte 23 Tore. Dennoch 30 Tore in Helmlingen waren nicht zu verachten und bedürfen unter Berücksichtigung der anhaltenden prekären, personellen Möglichkeiten ein Lob. Ruben Yerlikaya hatte in der zweiten Halbzeit ebenfalls signalisiert, dass er nicht mehr spielen könne.

„Wir haben gegen die aggressive Abwehr zu viele Fehler gemacht und sind dann mit Gegenstößen bestraft worden“, zog Reith ein gesamtes Resümee zum Spiel. Hinter den Kulissen arbeitet man im Umfeld der HSG Hanauerland bereits ligaunabhängig am neuen Kader. Deutlich wurde, dass man auf den eigenen Nachwuchs setzen und vermehrt die A-Jugend Spieler integrieren möchte.

Am 04.05.2024 empfängt die HSG Hanauerland zum letzten Spiel der Saison den Mitaufsteiger SG Freudenstadt/Baiersbronn vor eigenem Publikum in Willstätt.

TuS Helmlingen: Manuel Meyer 7, Marc Müller 6, Joél Schmitt 6, Julian Autenrieth 5, Luis Fien 4, Antoine Lauffenburger 4, Max Hirtz 3, Jan Parpart 3, Lars Schmitt 2, Nanaimo Vygen 2, Tim Karch 1, Manuel Strübel 1, Nebosja Nikolic, Marcel Seiler, Marielle Dresel, Tomasz Pomiankiewicz, Thomas Schuppan.

HSG Hanauerland: Florian Fessler 9/2, Maurice Fauti 5, Fabian Reith 4/1, Xavier Greyenbuhl 3, Yann Griesmar 3, Clément Daul 2, Ruben Yerlikaya 2, Pascal Reith 1, Kamber Urlu 1, Luka Karic, Louis Welle, Mirco Zander, Sven Bechtold, Daniel Kepes, Jochen Reith.

Schiedrichter: Fabian Dietz, Raphael Kusch

Aktuelles

Handball Camp 2026 bei der HSG Willstätt-Hanauerland

In den Sommerferien lädt die HSG Willstätt-Hanauerland alle handballbegeisterten Kinder zu einem abwechslungsreichen 3-tägigen Handball Camp ein. Im Mittelpunkt stehen Spaß an der Bewegung, sportliche Entwicklung und gemeinsames Erleben im Team. Alle Informationen auf einen Blick Termin: 24. bis 26. August 2026Uhrzeit: täglich von 08:30 bis 15:30 UhrOrt: HanauerlandhalleZielgruppe: Kinder der Jahrgänge 2012 bis 2015 – unabhängig davon, ob bereits Handball gespielt wird oder erste Erfahrungen gesammelt werden sollen.Teilnahmegebühr: 120 € pro Kind. Deine Coaches Lerne von unseren erfahrenen Trainern: Das erwartet die Teilnehmer An drei Camp-Tagen erleben die Kinder ein vielseitiges Programm mit: Trainingskonzept Das Camp setzt auf eine

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Aktuelles

Vorverkauf gestartet: Jetzt die neue HSG-Dauerkarte sichern!

Eine Karte, alle Teams, alle Heimspiele – ab sofort ist die neue HSG-Dauerkarte erhältlich! Mit der Dauerkarte für die Saison 2026/27 sichern sich HSG-Fans für 120 Euro freien Eintritt zu allen Heimspielen der HSG Willstätt-Hanauerland. Und das gilt nicht nur für unsere Regionalligamannschaft: Auch die Heimspiele unserer Damen- und Jugendmannschaften sind mit dabei. Damit ist die HSG-Dauerkarte die perfekte Möglichkeit für alle, die unsere Mannschaften regelmäßig unterstützen und Handball in Willstätt hautnah erleben möchten. Ob Regionalliga, U23, Damen oder Jugend – mit einer einzigen Karte seid ihr bei den Heimspielen der HSG dabei und unterstützt gleichzeitig unsere Teams und die

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Herren 2 (U23) - Landesliga

HSG U23 setzt konsequent auf die Zukunft

Mit einem jungen, ambitionierten Kader startet unsere U23 in die neue Landesliga-Saison. Dabei steht für die HSG Willstätt-Hanauerland in diesem Jahr nicht ausschließlich das sportliche Abschneiden im Vordergrund. Vielmehr verfolgt der Verein ein klares Ziel: Die Nachwuchsspieler sollen optimal auf den Seniorenbereich vorbereitet und Schritt für Schritt an das Niveau der ersten Mannschaft herangeführt werden. Hierfür wurde zur neuen Saison ein vereinsübergreifendes Entwicklungskonzept geschaffen, das die A-Jugend, die U23 und unsere Regionalligamannschaft noch enger miteinander verbindet. Die Trainerteams aller drei Mannschaften arbeiten dabei Hand in Hand und stehen in ständigem Austausch. Junge Spieler sollen nicht als Lückenfüller dienen, sondern gezielt

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Herren 1 - Regionalliga BW

Platz drei beim Badent & Klemm Cup – HSG sammelt weiteres Selbstvertrauen

Mit einem dritten Platz hat die HSG Willstätt-Hanauerland den Badent & Klemm Cup in Heddesheim erfolgreich abgeschlossen. Drei Siege aus vier Spielen und ein starker Auftritt im Spiel um Platz drei sorgten am Ende für ein positives Fazit von Trainer Ole Andersen. „Das Turnier war gut für die Moral. Außerdem haben wir wieder in unsere Abläufe reingefunden“, bilanzierte der HSG-Coach nach dem Turnierwochenende. Der Start verlief dabei nach Maß. Gegen den hessischen Oberligisten HSG Rodgau/Nieder-Roden II setzte sich die HSG souverän mit 33:22 durch. Im zweiten Gruppenspiel wartete mit Gastgeber SG Heddesheim jedoch der stärkste Gegner der Gruppe. Die Nordbadener

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Herren 1 - Regionalliga BW

HSG zu Gast beim Badent & Klemm Cup in Heddesheim

Für unsere Regionalliga-Mannschaft geht die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 am kommenden Wochenende mit dem nächsten Härtetest weiter. Beim Badent & Klemm Cup in Heddesheim trifft das Team von Cheftrainer Ole Andersen auf starke Konkurrenz aus der Regionalliga, Oberliga und 3. Liga. In der Vorrundengruppe bekommt es die HSG mit Gastgeber SG Heddesheim, HSG Rodgau/Nieder-Roden II und TSG Wiesloch zu tun. Gespielt wird am Samstag und Sonntag, ehe am Sonntagnachmittag die Platzierungsspiele anstehen. Nach den ersten intensiven Trainingswochen und den bisherigen Testspielen bietet das Turnier eine weitere gute Gelegenheit, Abläufe zu festigen und die jungen Spieler weiter an das Regionalliga-Niveau

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Aktuelles

Unser HSG-Onlineshop ist online!

Ab sofort ist unsere HSG-Vereinskollektion noch einfacher erhältlich: Mit unserem neuen Onlineshop könnt ihr eure HSG-Ausrüstung bequem von zu Hause aus bestellen – schnell, unkompliziert und direkt online. Ob Trainingsbekleidung, Handbälle oder weitere HSG-Artikel – im Shop findet ihr unsere offizielle Vereinskollektion für Spielerinnen und Spieler, Trainer, Eltern, Helfer und natürlich alle HSG-Fans. Die Bestellung erfolgt direkt über unseren Partner und wird bequem zu euch nach Hause geliefert. So könnt ihr jederzeit unsere Farben tragen und eure Verbundenheit zur HSG Willstätt-Hanauerland zeigen – in der Halle, beim Training oder in der Freizeit. 👉 Schaut gleich vorbei und entdeckt unseren neuen

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Herren 1 - Regionalliga BW

HSG überzeugt auch beim Drittligisten – Knappe 36:38-Niederlage beim HLZ Friesenheim/Hochdorf

Auch im zweiten Vorbereitungsspiel auf die Regionalliga-Saison 2026/27 hat die HSG Willstätt-Hanauerland eine starke Leistung gezeigt. Beim Drittligisten HLZ Friesenheim/Hochdorf, der Bundesliga-Reserve der Eulen Ludwigshafen, musste sich die Mannschaft von Trainer Ole Andersen am Samstagnachmittag lediglich knapp mit 36:38 (18:21) geschlagen geben. Nach dem erfolgreichen Auftakt unter der Woche in Kenzingen wartete mit dem Drittligisten der nächste echte Härtetest. Dabei tat sich die HSG in der Anfangsphase zunächst schwer, ins eigene Spiel zu finden. Vor allem in den ersten 15 Minuten fehlte noch die nötige Struktur im Angriff. „Wir hatten Probleme, in den ersten 15 Minuten unser Spielkonzept zu finden.

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