Fabian Reith, HSG Hanauerland

Keine Chance auf die Punkte bei der 18:28 (10:12) Niederlage

Beim dezimierten Tabellenführer war in Nonnenweier für die HSG Hanauerland nichts zu holen.

Die Gründe für die Niederlage gegen die HSG Nonnenweier/Ottenheim setzt sich aus wenigen Gründen zusammen. Während die Gastgeber zumindest im zweiten Durchgang als Mannschaft auftraten, gestaltete sich das Spiel der Hanauerländer, ob einiger undurchsichtiger Entscheidungen der Unparteiischen schwierig, zumal nach einem klaren Gesichtstreffer Kreisläufer Tugdual Silvestre zu Boden ging und eine längere Zeit nicht mehr eingesetzt werden konnte. Zwei weitere gleichgelagerte Aktionen der gastgebenden HSG wurden nicht geahndet.

Im Nachgang besonders bitter, da beim zeitgleich spielenden TV Willstätt, Bernardo Gomes in Albstadt nach einen Gesichtstreffer sogar disqualifiziert worden war.

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Doch die Schuld der Niederlage allein auf die Schiedsrichter zu schieben wäre zu einfach, auch wenn einer der Schiedsrichter aus dem Nachbarort mit dem Fahrrad angefahren war. Zurück zum Spiel. Die HSG Hanauerland startete konzentriert, konnte sogar mehrmals in Führung gehen und beim 9:9 letztmalig ausgleichen. Zwei verworfene Siebenmeter der Gastgeber ermöglichten einen knappen 12:10 Halbzeitstand.

War die erste Halbzeit noch auf beiden Seiten geprägt von Einzelaktionen, gestalteten die Hausherren nach dem Wiederanpfiff das Spiel mannschaftlich geschlossener. In der Abwehr legte man den Focus auf Knezovic und Fessler, das war der Schlüssel zum Erfolg. Dagegen musste die HSG Hanauerland bereits nach 31 Minuten auf ihren Abwehrchef Oliver Raulf verzichten, der sich in der eigenen Defensive verletzte. Das Spiel entwickelte sich danach zu einer einseitigen Angelegenheit. Die Floskel, dass wenn man gegen den Abstieg kämpft, meistens alles auch noch schiefläuft, traf ohne Einschränkungen bei der HSG Hanauerland zu.

Der HSG Nonnenweier/Ottenheim merkte man dagegen an, dass man die Tabellenführung trotz der personellen Misere unbedingt einnehmen wollte. Alle verletzten Spieler und eine gut besuchte Halle feuerten die Mannschaft an, davon offensichtlich beflügelt, ging die zweite Halbzeit mit 16:8 an die Gastgeber. „Nach einem ordentlichen Start in die Partie haben wir das Spiel bis zur 25. Minute offen gestalten können. In Halbzeit zwei hat uns der Tabellenführer dann gezeigt, warum sie da oben stehen. Die offensive und sehr bewegliche Abwehr hat uns vor große Probleme gestellt“, resümierte Jochen Reith das Spiel.

HSG Nonnenweier/Ottenheim – HSG Hanauerland: 28:18 (12:10)

HSG Nonnenweier/Ottenheim: Yannick Métier 6, Dominik Oberle 5, Jannik Stahl 5, Simon Frenk 3, Bastian Hug 3, Luka Lederle 3, Nils Schneckenburger 3, Hannes Emrich, Marius Hug, Niclas Mild, Ruben Ritter, Tim Schneckenburger, Lukas Bing, Felix Gässler, Peter Nippes, Robin Ziegler.

HSG Hanauerland: David Knezovic 6, Florian Fessler 4, Fabian Reith 2, Tugdual Silvestre 2, Maurice Fauti 1, Ferdinand Höck 1, Oliver Raulf 1, Pascal Reith 1, Jules Tempette, Simon Weißer, Louis Welle, Mirco Zander, Daniel Kepes, Jochen Reith.]

Schiedsrichter: Gerhard Kern, Thomas Balzer

Aktuelles

Handball Camp 2026 bei der HSG Willstätt-Hanauerland

In den Sommerferien lädt die HSG Willstätt-Hanauerland alle handballbegeisterten Kinder zu einem abwechslungsreichen 3-tägigen Handball Camp ein. Im Mittelpunkt stehen Spaß an der Bewegung, sportliche Entwicklung und gemeinsames Erleben im Team. Alle Informationen auf einen Blick Termin: 24. bis 26. August 2026Uhrzeit: täglich von 08:30 bis 15:30 UhrOrt: HanauerlandhalleZielgruppe: Kinder der Jahrgänge 2012 bis 2015 – unabhängig davon, ob bereits Handball gespielt wird oder erste Erfahrungen gesammelt werden sollen.Teilnahmegebühr: 120 € pro Kind. Deine Coaches Lerne von unseren erfahrenen Trainern: Das erwartet die Teilnehmer An drei Camp-Tagen erleben die Kinder ein vielseitiges Programm mit: Trainingskonzept Das Camp setzt auf eine

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Aktuelles

Vorverkauf gestartet: Jetzt die neue HSG-Dauerkarte sichern!

Eine Karte, alle Teams, alle Heimspiele – ab sofort ist die neue HSG-Dauerkarte erhältlich! Mit der Dauerkarte für die Saison 2026/27 sichern sich HSG-Fans für 120 Euro freien Eintritt zu allen Heimspielen der HSG Willstätt-Hanauerland. Und das gilt nicht nur für unsere Regionalligamannschaft: Auch die Heimspiele unserer Damen- und Jugendmannschaften sind mit dabei. Damit ist die HSG-Dauerkarte die perfekte Möglichkeit für alle, die unsere Mannschaften regelmäßig unterstützen und Handball in Willstätt hautnah erleben möchten. Ob Regionalliga, U23, Damen oder Jugend – mit einer einzigen Karte seid ihr bei den Heimspielen der HSG dabei und unterstützt gleichzeitig unsere Teams und die

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Herren 2 (U23) - Landesliga

HSG U23 setzt konsequent auf die Zukunft

Mit einem jungen, ambitionierten Kader startet unsere U23 in die neue Landesliga-Saison. Dabei steht für die HSG Willstätt-Hanauerland in diesem Jahr nicht ausschließlich das sportliche Abschneiden im Vordergrund. Vielmehr verfolgt der Verein ein klares Ziel: Die Nachwuchsspieler sollen optimal auf den Seniorenbereich vorbereitet und Schritt für Schritt an das Niveau der ersten Mannschaft herangeführt werden. Hierfür wurde zur neuen Saison ein vereinsübergreifendes Entwicklungskonzept geschaffen, das die A-Jugend, die U23 und unsere Regionalligamannschaft noch enger miteinander verbindet. Die Trainerteams aller drei Mannschaften arbeiten dabei Hand in Hand und stehen in ständigem Austausch. Junge Spieler sollen nicht als Lückenfüller dienen, sondern gezielt

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Herren 1 - Regionalliga BW

Platz drei beim Badent & Klemm Cup – HSG sammelt weiteres Selbstvertrauen

Mit einem dritten Platz hat die HSG Willstätt-Hanauerland den Badent & Klemm Cup in Heddesheim erfolgreich abgeschlossen. Drei Siege aus vier Spielen und ein starker Auftritt im Spiel um Platz drei sorgten am Ende für ein positives Fazit von Trainer Ole Andersen. „Das Turnier war gut für die Moral. Außerdem haben wir wieder in unsere Abläufe reingefunden“, bilanzierte der HSG-Coach nach dem Turnierwochenende. Der Start verlief dabei nach Maß. Gegen den hessischen Oberligisten HSG Rodgau/Nieder-Roden II setzte sich die HSG souverän mit 33:22 durch. Im zweiten Gruppenspiel wartete mit Gastgeber SG Heddesheim jedoch der stärkste Gegner der Gruppe. Die Nordbadener

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Herren 1 - Regionalliga BW

HSG zu Gast beim Badent & Klemm Cup in Heddesheim

Für unsere Regionalliga-Mannschaft geht die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 am kommenden Wochenende mit dem nächsten Härtetest weiter. Beim Badent & Klemm Cup in Heddesheim trifft das Team von Cheftrainer Ole Andersen auf starke Konkurrenz aus der Regionalliga, Oberliga und 3. Liga. In der Vorrundengruppe bekommt es die HSG mit Gastgeber SG Heddesheim, HSG Rodgau/Nieder-Roden II und TSG Wiesloch zu tun. Gespielt wird am Samstag und Sonntag, ehe am Sonntagnachmittag die Platzierungsspiele anstehen. Nach den ersten intensiven Trainingswochen und den bisherigen Testspielen bietet das Turnier eine weitere gute Gelegenheit, Abläufe zu festigen und die jungen Spieler weiter an das Regionalliga-Niveau

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Aktuelles

Unser HSG-Onlineshop ist online!

Ab sofort ist unsere HSG-Vereinskollektion noch einfacher erhältlich: Mit unserem neuen Onlineshop könnt ihr eure HSG-Ausrüstung bequem von zu Hause aus bestellen – schnell, unkompliziert und direkt online. Ob Trainingsbekleidung, Handbälle oder weitere HSG-Artikel – im Shop findet ihr unsere offizielle Vereinskollektion für Spielerinnen und Spieler, Trainer, Eltern, Helfer und natürlich alle HSG-Fans. Die Bestellung erfolgt direkt über unseren Partner und wird bequem zu euch nach Hause geliefert. So könnt ihr jederzeit unsere Farben tragen und eure Verbundenheit zur HSG Willstätt-Hanauerland zeigen – in der Halle, beim Training oder in der Freizeit. 👉 Schaut gleich vorbei und entdeckt unseren neuen

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Herren 1 - Regionalliga BW

HSG überzeugt auch beim Drittligisten – Knappe 36:38-Niederlage beim HLZ Friesenheim/Hochdorf

Auch im zweiten Vorbereitungsspiel auf die Regionalliga-Saison 2026/27 hat die HSG Willstätt-Hanauerland eine starke Leistung gezeigt. Beim Drittligisten HLZ Friesenheim/Hochdorf, der Bundesliga-Reserve der Eulen Ludwigshafen, musste sich die Mannschaft von Trainer Ole Andersen am Samstagnachmittag lediglich knapp mit 36:38 (18:21) geschlagen geben. Nach dem erfolgreichen Auftakt unter der Woche in Kenzingen wartete mit dem Drittligisten der nächste echte Härtetest. Dabei tat sich die HSG in der Anfangsphase zunächst schwer, ins eigene Spiel zu finden. Vor allem in den ersten 15 Minuten fehlte noch die nötige Struktur im Angriff. „Wir hatten Probleme, in den ersten 15 Minuten unser Spielkonzept zu finden.

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