HSG Willstätt-Hanauerland vor schwerer Auswärtshürde in Waiblingen

Die HSG Willstätt-Hanauerland steht am kommenden Sonntag (16 Uhr) beim VfL Waiblingen an einem entscheidenden Punkt der Saison. Nach zwei Niederlagen in Folge beträgt das Punktekonto des Tabellenvierten zwar noch solide 16:8, doch die Lage bleibt angespannt. Bei einer weiteren Pleite droht das Abrutschen ins Mittelfeld der Regionalliga – und Waiblingen, aktuell Achter (14:10 Punkte), könnte vorbeiziehen.

„Wir wollen vorne dranbleiben. Das ist das bisher wichtigste Spiel der Saison – das müssen wir irgendwie gewinnen“,

betont HSG-Coach Michael Bohn die Bedeutung des Auftritts in der Nähe von Stuttgart. Zumal die Aufgabe nicht leichter wird: Bereits am darauffolgenden Samstag wartet mit Spitzenreiter TSV Weinsberg das nächste Schwergewicht.

Bittere Heimpleite – und eine schwindende Mannschaft

Die knappe 42:43-Niederlage gegen die HSG Albstadt schmerzt noch nach – weniger wegen der Leistung, sondern wegen der Umstände.

„Die erste Halbzeit war klasse. Am Schluss haben uns die Leute gefehlt“,

erklärt Bohn. Und tatsächlich: Gleich vier Leistungsträger fielen im Laufe des Spiels aus.

Top-Torjäger Lennart Cotic – vorne mit fünf Treffern in zwölf Minuten überragend – musste mit Kreislaufproblemen passen. Luka Karic und Moritz Schade, beide wichtige Säulen des Innenblocks, verabschiedeten sich mit Schulterproblemen aus der Partie. Und Torhüter Maxime Duchene, erkältet, konnte nur auf der Bank unterstützen. So wurde aus einem 36:33-Vorsprung am Ende eine völlig unnötige 42:43-Heimniederlage.

Personalsorgen bleiben – Meder fällt sicher aus

Auch vor dem Trip nach Waiblingen entspannen sich die Sorgen nicht. Zwar hat Maxime Duchene wieder trainiert, doch bei Youngster Tristan Meder gibt es aufgrund eines Leistenbruchs keine Chance auf einen Einsatz. Bei mehreren weiteren Spielern steht ein großes Fragezeichen:

„Am Montag hatten wir nur sechs Feldspieler im Training. Wir müssen schauen, wer spielen kann – das wird ein Ritt auf der Rasierklinge“,

so Bohn, der die herannahende Weihnachtspause kaum erwarten kann. Viele Spieler versuchen trotz Schwäche und Schmerzen auszuhalten – ein schmaler Grat, der auf Dauer gefährlich werden kann.

Waiblingen im Aufwind – und zuhause mit breiter Brust

Die Aufgabe am Sonntag wird ohnehin alles andere als leicht. Waiblingen hat seine letzten fünf Spiele allesamt gewonnen – darunter den beeindruckenden Heimsieg gegen den Tabellenzweiten TSB Schwäbisch Gmünd. Schlüsselspieler wie Nick Bischof (Halbrechts) und Routinier Evgeni Prasolov bilden ein gefährliches Duo, sowohl im Angriff als auch als stabile Achse in der 6:0-Abwehr.

Die HSG weiß, was sie dort erwartet: ein heimstarkes, selbstbewusstes Team.

Ein Hoffnungsschimmer: Sonntage liegen der HSG

Trotz aller Widrigkeiten gibt es ein kleines, aber feines Omen:
Die HSG hat in dieser Saison an einem Sonntag noch kein Spiel verloren.

Nach den Heimsiegen gegen Heiningen (39:36) und Wangen (39:34) hofft Michael Bohn auf den dritten Sonntags-Coup:

„Sonntags haben wir diese Saison noch nicht verloren.“

Warum also nicht in Waiblingen die kleine Serie ausbauen – und damit ein starkes Zeichen im Aufstiegskampf setzen?

Aktuelles

Handball Camp 2026 bei der HSG Willstätt-Hanauerland

In den Sommerferien lädt die HSG Willstätt-Hanauerland alle handballbegeisterten Kinder zu einem abwechslungsreichen 3-tägigen Handball Camp ein. Im Mittelpunkt stehen Spaß an der Bewegung, sportliche Entwicklung und gemeinsames Erleben im Team. Alle Informationen auf einen Blick Termin: 24. bis 26. August 2026Uhrzeit: täglich von 08:30 bis 15:30 UhrOrt: HanauerlandhalleZielgruppe: Kinder der Jahrgänge 2012 bis 2015 – unabhängig davon, ob bereits Handball gespielt wird oder erste Erfahrungen gesammelt werden sollen.Teilnahmegebühr: 120 € pro Kind. Deine Coaches Lerne von unseren erfahrenen Trainern: Das erwartet die Teilnehmer An drei Camp-Tagen erleben die Kinder ein vielseitiges Programm mit: Trainingskonzept Das Camp setzt auf eine

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Aktuelles

Vorverkauf gestartet: Jetzt die neue HSG-Dauerkarte sichern!

Eine Karte, alle Teams, alle Heimspiele – ab sofort ist die neue HSG-Dauerkarte erhältlich! Mit der Dauerkarte für die Saison 2026/27 sichern sich HSG-Fans für 120 Euro freien Eintritt zu allen Heimspielen der HSG Willstätt-Hanauerland. Und das gilt nicht nur für unsere Regionalligamannschaft: Auch die Heimspiele unserer Damen- und Jugendmannschaften sind mit dabei. Damit ist die HSG-Dauerkarte die perfekte Möglichkeit für alle, die unsere Mannschaften regelmäßig unterstützen und Handball in Willstätt hautnah erleben möchten. Ob Regionalliga, U23, Damen oder Jugend – mit einer einzigen Karte seid ihr bei den Heimspielen der HSG dabei und unterstützt gleichzeitig unsere Teams und die

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Herren 2 (U23) - Landesliga

HSG U23 setzt konsequent auf die Zukunft

Mit einem jungen, ambitionierten Kader startet unsere U23 in die neue Landesliga-Saison. Dabei steht für die HSG Willstätt-Hanauerland in diesem Jahr nicht ausschließlich das sportliche Abschneiden im Vordergrund. Vielmehr verfolgt der Verein ein klares Ziel: Die Nachwuchsspieler sollen optimal auf den Seniorenbereich vorbereitet und Schritt für Schritt an das Niveau der ersten Mannschaft herangeführt werden. Hierfür wurde zur neuen Saison ein vereinsübergreifendes Entwicklungskonzept geschaffen, das die A-Jugend, die U23 und unsere Regionalligamannschaft noch enger miteinander verbindet. Die Trainerteams aller drei Mannschaften arbeiten dabei Hand in Hand und stehen in ständigem Austausch. Junge Spieler sollen nicht als Lückenfüller dienen, sondern gezielt

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Herren 1 - Regionalliga BW

Platz drei beim Badent & Klemm Cup – HSG sammelt weiteres Selbstvertrauen

Mit einem dritten Platz hat die HSG Willstätt-Hanauerland den Badent & Klemm Cup in Heddesheim erfolgreich abgeschlossen. Drei Siege aus vier Spielen und ein starker Auftritt im Spiel um Platz drei sorgten am Ende für ein positives Fazit von Trainer Ole Andersen. „Das Turnier war gut für die Moral. Außerdem haben wir wieder in unsere Abläufe reingefunden“, bilanzierte der HSG-Coach nach dem Turnierwochenende. Der Start verlief dabei nach Maß. Gegen den hessischen Oberligisten HSG Rodgau/Nieder-Roden II setzte sich die HSG souverän mit 33:22 durch. Im zweiten Gruppenspiel wartete mit Gastgeber SG Heddesheim jedoch der stärkste Gegner der Gruppe. Die Nordbadener

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Herren 1 - Regionalliga BW

HSG zu Gast beim Badent & Klemm Cup in Heddesheim

Für unsere Regionalliga-Mannschaft geht die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 am kommenden Wochenende mit dem nächsten Härtetest weiter. Beim Badent & Klemm Cup in Heddesheim trifft das Team von Cheftrainer Ole Andersen auf starke Konkurrenz aus der Regionalliga, Oberliga und 3. Liga. In der Vorrundengruppe bekommt es die HSG mit Gastgeber SG Heddesheim, HSG Rodgau/Nieder-Roden II und TSG Wiesloch zu tun. Gespielt wird am Samstag und Sonntag, ehe am Sonntagnachmittag die Platzierungsspiele anstehen. Nach den ersten intensiven Trainingswochen und den bisherigen Testspielen bietet das Turnier eine weitere gute Gelegenheit, Abläufe zu festigen und die jungen Spieler weiter an das Regionalliga-Niveau

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Aktuelles

Unser HSG-Onlineshop ist online!

Ab sofort ist unsere HSG-Vereinskollektion noch einfacher erhältlich: Mit unserem neuen Onlineshop könnt ihr eure HSG-Ausrüstung bequem von zu Hause aus bestellen – schnell, unkompliziert und direkt online. Ob Trainingsbekleidung, Handbälle oder weitere HSG-Artikel – im Shop findet ihr unsere offizielle Vereinskollektion für Spielerinnen und Spieler, Trainer, Eltern, Helfer und natürlich alle HSG-Fans. Die Bestellung erfolgt direkt über unseren Partner und wird bequem zu euch nach Hause geliefert. So könnt ihr jederzeit unsere Farben tragen und eure Verbundenheit zur HSG Willstätt-Hanauerland zeigen – in der Halle, beim Training oder in der Freizeit. 👉 Schaut gleich vorbei und entdeckt unseren neuen

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Herren 1 - Regionalliga BW

HSG überzeugt auch beim Drittligisten – Knappe 36:38-Niederlage beim HLZ Friesenheim/Hochdorf

Auch im zweiten Vorbereitungsspiel auf die Regionalliga-Saison 2026/27 hat die HSG Willstätt-Hanauerland eine starke Leistung gezeigt. Beim Drittligisten HLZ Friesenheim/Hochdorf, der Bundesliga-Reserve der Eulen Ludwigshafen, musste sich die Mannschaft von Trainer Ole Andersen am Samstagnachmittag lediglich knapp mit 36:38 (18:21) geschlagen geben. Nach dem erfolgreichen Auftakt unter der Woche in Kenzingen wartete mit dem Drittligisten der nächste echte Härtetest. Dabei tat sich die HSG in der Anfangsphase zunächst schwer, ins eigene Spiel zu finden. Vor allem in den ersten 15 Minuten fehlte noch die nötige Struktur im Angriff. „Wir hatten Probleme, in den ersten 15 Minuten unser Spielkonzept zu finden.

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